Rechner
Rechne mit Deinen eigenen Zahlen
Vier Rechner, eine Regel: Gerechnet wird mit Deinen Eingaben. Jede Annahme steht offen da, Du kannst sie ändern. Fremde Referenzzahlen aus Studien legen wir nicht darunter.
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Vier Rechner
Welche Frage willst Du beantworten?
Jeder Rechner beantwortet eine andere Frage. Alle rechnen in CHF, und alle zeigen ihre Annahmen offen. Wie sie rechnen, steht weiter unten auf dieser Seite.
Rechenweg COI-Rechner
So rechnet der COI-Rechner
Cost of Inaction heisst: was es Dich pro Jahr kostet, so weiterzuarbeiten wie bisher.
Du wählst zuerst Deine Rolle. Zur Auswahl stehen elf: Architekturbüro, Ingenieurbüro, Generalunternehmer, Bauleiter, BIM/VDC-Manager, Eigentümer/FM, Immobilienverwaltung, CRE-Broker/Asset Manager, Hotellerie & Beherbergung, Ferienwohnungen & STR sowie Seminar- & Eventhotel.
Jede Rolle hat eigene Eingaben und vier bis fünf Kostenpositionen. Bei einer Immobilienverwaltung sind das zum Beispiel Zustandsprotokolle, der Aufwand bei Übergabe und Übernahme, Streitfälle, Leerstand beim Mieterwechsel und Besichtigungen vor Ort.
Der Rechenweg in fünf Schritten
- Eingaben
- Deine Zahlen, zum Beispiel Projekte pro Jahr, Stundensatz, Ortstermine oder Projektvolumen. Vorbelegt sind Startwerte, die Du überschreibst.
- Positionen
- Jede Position ist eine Deiner Eingaben, multipliziert mit einer benannten Annahme – etwa der Anteil der Nacharbeit, der aus Missverständnissen entsteht statt aus Planungsfehlern. Die Annahme steht bei der Position, und Du kannst sie überschreiben.
- Szenario
- Auf das Ergebnis legt der Rechner einen Realisierungsgrad: vorsichtig 60 %, realistisch 85 %, ambitioniert 100 %. Voreingestellt ist vorsichtig. Deine Eingaben verändert das Szenario nicht.
- Ergebnis
- Die Summe aller Positionen ist Dein jährlicher Cost of Inaction in CHF, dazu die Bandbreite über alle drei Szenarien.
- Nicht eingerechnet
- Fremde Referenzzahlen aus Studien oder Fallbeispielen. Und die Kosten einer Lösung – die stellt der ROI-Rechner der Einsparung gegenüber.
Mehr als Deine eigene Schätzung setzt der Rechner nie an.
Zum COI-RechnerRechenweg ROI-Rechner
So rechnet der ROI-Rechner
Der ROI-Rechner stellt Deiner Einsparung die Investition gegenüber – über drei Jahre, nicht nur im ersten.
Er arbeitet mit acht Rollen aus Bau und Immobilien: Architekturbüro, Ingenieurbüro, Generalunternehmer, Bauleiter, BIM/VDC-Manager, Eigentümer/FM, Immobilienverwaltung und CRE-Broker/Asset Manager. Kommst Du aus dem COI-Rechner, übernimmt er Deine Eingaben.
Die Einsparung rechnet er wie der COI-Rechner aus Deinen Zahlen und benannten Annahmen – mit einem Unterschied: Er trennt, was Du heute wirklich bezahlst, von dem, was nur angenommen ist.
Der Rechenweg im Detail
- Drei Töpfe
- Jede Einsparung gehört in genau einen Topf. A: eine Ausgabe, die wegfällt, etwa Fahrten, Staging, Besichtigungen oder Inspektionen. B: interne Zeit, die frei wird. C: eine Annahme wie Nacharbeit, Claims, Verzug, Wissensverlust oder ein Ertrag, der nur früher kommt.
- Investition im ersten Jahr
- Hardware (Pro3 2nd Hand Edition, Pro3 Standalone oder Pro3 Performance Kit, mal Anzahl Scanner), White Glove Service, die Matterport-Lizenz im ersten Jahr, ein allfälliges Trainingspaket und Dein interner Aufwand: Scan-Stunden pro Jahr mal Stundensatz.
- Lizenz
- Gerechnet wird mit den öffentlichen Matterport-Onlinepreisen nach Anzahl aktiver Spaces. Bei Baudokumentation wächst die Zahl der Spaces mit Projekten, dokumentierten Phasen und Aufbewahrungsdauer – die Lizenz wird deshalb für jedes Jahr neu bestimmt. Oberhalb der höchsten Onlinestufe wird sie individuell zusammengestellt.
- Payback
- Investition im ersten Jahr geteilt durch die monatliche Einsparung aus den Töpfen A und B, in Monaten.
- Netto und ROI über drei Jahre
- Einsparung mal drei Jahre minus Investition über drei Jahre, inklusive Lizenz und internem Aufwand in jedem Jahr. Der ROI ist dieses Netto geteilt durch die Investition.
- Stunden, die zurückkommen
- Die freigewordene Zeit aus stundenbasierten Positionen, abzüglich der Stunden, die Du selbst fürs Scannen einsetzt.
- Szenario
- Wie beim COI-Rechner: vorsichtig 60 %, realistisch 85 %, ambitioniert 100 % Deiner eigenen Schätzung. Voreingestellt ist vorsichtig.
- Nicht eingerechnet
- Der Risikowert aus Topf C: Er wird ausgewiesen, trägt aber weder die Amortisation noch den ROI. Fremde Referenzzahlen gibt es auch hier nicht.
Amortisation und ROI tragen nur Ausgaben, die wegfallen, und Zeit, die frei wird. Der Risikowert steht daneben und ist nicht eingerechnet.
Zum ROI-RechnerRechenweg Kaufen oder beauftragen
So rechnet der Vergleich
Der Vergleich beantwortet, ab welchem Volumen sich eine eigene Kamera lohnt – und ab wann nicht.
Du wählst einen von vier Einsatzbereichen: Bauprojekte, Wohnungsübergaben, Gewerbeflächen & FM oder Hotellerie. Dann trägst Du ein, wie viele Objekte Du pro Jahr hast und wie oft jedes gescannt wird. Die Vorgaben sind Richtwerte – ersetze sie durch Deine Zahlen, dann ist es Deine Rechnung.
Der Rechenweg im Detail
- Scans pro Jahr
- Objekte pro Jahr mal Scans pro Objekt.
- Eigene Kamera
- Einmalig die Kamera und, wenn gewählt, der White Glove Service für CHF 390. Dazu pro Jahr die Matterport-Lizenz und Deine eigene Arbeitszeit: Aufwand pro Scan mal interner Stundensatz.
- Beauftragen
- Pro Scan der externe Preis plus Deine interne Koordination – Termin, Zugang, Briefing, Abnahme der Daten – mal interner Stundensatz.
- Break-even
- Der Scan, ab dem die eigene Kamera günstiger ist: einmalige Kosten plus Jahreslizenz, geteilt durch die Differenz zwischen den Kosten eines externen Scans und Deinem eigenen Aufwand pro Scan.
- Amortisation
- Einmalige Kosten geteilt durch die monatliche Ersparnis. Die Ersparnis ist die Differenz pro Scan mal Scans pro Jahr, abzüglich der Lizenz, verteilt auf zwölf Monate.
- Zeitraum
- Drei Jahre, mit den kumulierten Kosten beider Wege für jedes Jahr.
- Nicht eingerechnet
- Der Restwert der Kamera nach drei Jahren. Alle Preise in CHF, exkl. MwSt.
Ist Dein eigener Aufwand pro Scan höher als der externe Preis, sagt der Rechner das offen: Dann bleibt Beauftragen günstiger.
Zum VergleichRechenweg Konfigurator
So entsteht Deine Offerte
Der Konfigurator rechnet keine Einsparung, sondern den Preis: fünf Schritte, laufend mitgerechnet.
Die fünf Schritte
- 1 · Kamera
- Pro3 Performance Kit (CHF 4'090), Pro3 Standalone (CHF 3'590) oder Pro3 2nd Hand Edition (ab CHF 2'990).
- 2 · Anzahl
- Wie viele Scanner Du brauchst. Mehr Scanner heisst mehr Projekte parallel.
- 3 · Lizenz
- Die Matterport-Lizenz nach Anzahl aktiver Spaces, im Jahres- oder Monatsabo. Hast Du Anforderungen wie Single Sign-on, mehr Benutzer oder mehr Spaces, stellen wir die Lizenz individuell zusammen.
- 4 · Zubehör
- Akkus, Ladegerät, Stativ, Halterung und Koffer, einzeln oder als Set.
- 5 · Lieferung
- Versand, Express oder White Glove Service mit persönlicher Lieferung und Einführung für CHF 390.
- Danach
- Du bestellst direkt im Shop oder forderst mit Deiner Konfiguration eine Offerte an. Sie kommt innert 24 Stunden. Alle Preise in CHF, exkl. MwSt.
Hardware zahlst Du einmalig, die Lizenz laufend. Der Konfigurator weist beides getrennt aus.
Zum KonfiguratorFAQ
Häufige Fragen zu den Rechnern
Deine Frage fehlt? Schreib an welcome@3dsixty.ch oder ruf an: +41 43 883 03 73.
Welcher Rechner passt zu meiner Frage?
Woher kommen die vorbelegten Werte?
Muss ich meine Kontaktdaten angeben, um das Ergebnis zu sehen?
Warum ist der Risikowert im ROI nicht eingerechnet?
Was bedeuten die Szenarien vorsichtig, realistisch und ambitioniert?
Sind die Preise inklusive Mehrwertsteuer?
Was passiert mit meiner Rechnung in der Sprechstunde?
Gibt es die Rechner auch auf Französisch?
Scan-to-Value-Sprechstunde
Bring Deine Rechnung mit.
Wir gehen Deine Annahmen gemeinsam durch und klären, auf welcher Stufe Dein Betrieb steht. Danach weisst Du, welche Zahl in Deiner Rechnung trägt – und welche nicht.
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