Scan-to-Value für Spitäler & Kliniken
Wie viele Begehungen im OP-Trakt dieses Jahr dienten nur dem Nachsehen?
Der Planer will den Technikraum sehen, die Hygiene den Fluchtweg, das neue Team die Station — und jede Antwort heisst: Termin ausserhalb des Programms, Schleuse, Begleitung. Entscheiden auf Verdacht, weil niemand kurz nachschauen kann. Der begehbare Zwilling zeigt den Stand am Bildschirm, ohne einen Eingriff zu verschieben.
Der Effizienz-Wert
Was der Zwilling im Spitalbetrieb übernimmt — bei jedem Umbau, jeder Einarbeitung, jeder Prüfung.
Im Spital zeigt sich der Wert nicht am Tag des Scans, sondern an jedem Tag, an dem jemand einen Raum sehen müsste, in den er nicht kann: beim Umbau im laufenden Betrieb, bei der Einarbeitung, beim Fluchtwegkonzept. Genau da spielt der begehbare Zwilling seinen Wert aus — bei allem, was heute eine Begehung in sensiblen Zonen, einen verschobenen Eingriff oder eine Rückfrage kostet.
Planer und Gewerke begehen OP-Trakt, Station und Technik im Modell — Varianten und Abstimmung am Bestand, ohne einen Eingriff zu verschieben. Die Begehung fällt nur noch an, wenn jemand Hand anlegt.
Neue Teams lernen Wege, Räume und Abläufe im Modell — erfahrenes Personal bleibt bei den Patienten statt beim Rundgang.
Wege, Türen und Engstellen massstäblich im Modell — Fluchtwege und Brandabschnitte planen, prüfen und schulen ohne Zutritt.
Technikräume, Medienführung und Anlagen sind im Modell getaggt und mit dem CAFM verknüpft — das Facility Management arbeitet am Stand von heute.
Der übersehene Hebel
Der Scan, den Du vielleicht schon bezahlt hast.
Viele Stationen und Technikbereiche werden vor einem Umbau erfasst — und nach dem Projekt liegt das Modell beim Planer. Dabei trägt derselbe Datensatz einen zweiten, dauerhaften Wertstrom: Betrieb, Einarbeitung und Sicherheit über Jahre. Hast Du bereits Matterport-Modelle im Haus, nutzt Du sie direkt weiter — gleiche Plattform, kein Neustart.
Die Frage ist nicht, ob sich ein Scan lohnt. Die Frage ist, wer die Station nach der Übergabe noch öffnet.
Einmal erfasst — vor dem Umbau, nach der Übergabe oder als Bestandsaufnahme
Bestandsdoku vor dem Umbau, As-Built nach der Übergabe — der bekannte Einsatz.
Einarbeitung, Fluchtwegkonzept, Technik ohne Zutritt, Hygienebegehung im Modell — der Wertstrom, der meistens liegen bleibt.
Scan-to-Value
Deine Modelle stehen auf Stufe 2. Der Wert beginnt auf Stufe 3.
Fünf Stufen führen vom Scan zur Entscheidung. Im Spital entscheidet sich alles an einer einzigen davon — dem Übergang von abgelegt zu angewendet. Das Zielbild: Der Leiter Technik, der den Planern den OP-Trakt per Link zeigt — ohne einen Eingriff zu verschieben.
Der Scan existiert, meist aus einem Umbauprojekt. Er ist bezahlt, er ist gut — und beim nächsten Projekt öffnet ihn niemand, weil der Betrieb nicht weiss, dass es ihn gibt. Ein Datensatz, der Betrieb, Einarbeitung und Sicherheit tragen könnte, liefert eine Projektbeilage.
Umbauplanung am Bestand, nicht im OP. Einarbeitung im Modell, nicht auf der vollen Station. Fluchtwege am Massstab, nicht am Verdacht. Ab hier wird der Effizienz-Wert sichtbar — bei jedem Projekt, nicht einmal.
- Der Planer braucht einen Termin im OP-Trakt — ausserhalb des Programms, mit BegleitungDer Planer begeht den OP-Trakt im Modell, mit Massen und Tags
- Neue Mitarbeitende werden auf der Station eingeführt, Raum für RaumEinarbeitung im Modell vor dem ersten Dienst
- Das Fluchtwegkonzept wird bei der Begehung diskutiertFluchtwege und Engstellen sind massstäblich im Modell — prüfbar ohne Zutritt
Stufe 4 und 5 — Anbindung an CAFM und Sicherheitsmanagement, Standard über alle Häuser — kommen danach. Sie kommen nur, wenn Stufe 3 im Betrieb trägt.
Der Beweis
Für Begehungen im OP-Trakt gibt es keine Studie. Es gibt Deine Zahlen.
Wir könnten Dir hier eine Prozentzahl zeigen. Wir tun es nicht — und der Grund dafür steht weiter unten.
Ohne den Eingriff, der verschoben wird, weil der Planer den OP sehen muss. Ohne die Pflegefachperson, die beim Rundgang fehlt.
Du willst es nicht auf Papier rechnen? Der COI-Rechner macht dieselbe Rechnung mit Deinen Zahlen — in zwei Minuten, ohne Anmeldung.
Mit Deinen Zahlen rechnenIn der öffentlichen Fallstudien-Bibliothek von Matterport gibt es keine Zahl zu Begehungen, Umbauten im laufenden Betrieb oder Einarbeitung in Spitälern. Es gäbe Zahlen aus dem Facility Management — weniger Anfahrten, weniger Begehungen. Wir könnten so tun, als gälten sie hier. Sie gelten nicht: Das sind FM-Kennzahlen, keine Spitalkennzahlen. Eine öffentlich zitierbare Schweizer Referenz haben wir ebenfalls nicht, und wir tun nicht so, als hätten wir eine.
Die einzige belastbare Zahl in diesem Thema ist Deine eigene. Genau deshalb steht sie oben und nicht unsere.
So startest Du
Erst testen, dann entscheiden — mit dem Matterport Pro3.
Kein Projekt, kein Abo-Zwang, kein externer Dienstleister im Reinraum. Du mietest den Scanner, Dein eigenes Team erfasst eine erste Station oder einen Technikbereich — in Randzeiten, ohne externes Personal in sensiblen Zonen — und danach entscheidest Du auf Basis eines echten Modells aus Deinem eigenen Betrieb. Mehrere Standorte oder ein Team? Dann zeigen wir Hard- und Software in einem Demo-Termin.
Komplettes Kit ab 1 Tag: Pro3, Wechselakku, Ladegerät-Set, Stativ mit Schnellwechselplatte und Türstopper im Hartschalenkoffer. Gescannt wird mit der Capture App auf eigenem iPad oder iPhone.
Ein Standpunkt dauert unter 20 Sekunden; Dein eigenes Personal scannt in Randzeiten, ohne Patienten im Bild. Die Academy führt durch den ersten Scan — oder wir richten mit dem White Glove Service alles persönlich ein.
Du beurteilst Remote-Begehung, Einarbeitung und Fluchtwegplanung an Deiner eigenen Station — nicht an einer Demo. Kaufst Du danach, wird die bezahlte Miete angerechnet.
- Beim Kauf innert 14 Tagen nach Mietende: 100% der bezahlten Miete angerechnet
- White Glove Service optional: persönliche Lieferung und 30–60 Minuten Einführung vor Ort für CHF 390
- Schweizer Ansprechpartner, Support und Rechnung — keine Zollkosten
FAQ
Häufige Fragen aus Spitälern und Kliniken
Was kostet der Einstieg?
Die Miete kostet CHF 149 pro Tag (exkl. MwSt) für das komplette Matterport Pro3 Performance Kit — ab einem Tag, ohne Abo-Verpflichtung. Kaufst Du innert 14 Tagen nach Mietende, rechnen wir 100% der bezahlten Miete an den Kaufpreis an.
Was ist im Kit enthalten?
Matterport Pro3, Wechselakku, Ladegerät-Set, Stativ mit Schnellwechselplatte und Türstopper, geliefert im Hartschalenkoffer. Gescannt wird mit der Capture App auf eigenem iPad/iPhone — ein iPad ist nicht enthalten.
Kann mein Technik-Team das ohne Vorkenntnisse?
Ja. Ein Scan-Standpunkt dauert 18 Sekunden, die kostenlose Academy führt durch den ersten Einsatz. Wer lieber persönlich startet: Mit dem White Glove Service (CHF 390, exkl. MwSt) bringen wir das Kit persönlich vorbei und führen Dein Team in 30–60 Minuten vor Ort ein.
Ersetzt der Zwilling unser CAFM?
Nein. Er gibt ihm einen Ort: Anlagen, Medien und Räume sind dort auffindbar, wo sie sind. Über offene Formate und API lässt sich der Zwilling anbinden.
Wer sieht die Modelle — auch Planer und Gewerke?
Das steuerst Du über Rollen und Rechte: Dein Team sieht alles, Planer oder Gewerke nur die Bereiche, die Du gezielt per Link freigibst; sensible Zonen bleiben ausgeblendet.
Stört das Scannen den Betrieb?
Die Erfassung ist schnell (unter 20 Sekunden pro Standpunkt) und läuft in Randzeiten mit eigenem Personal — ohne Patienten im Bild. Was in Deinem Haus sinnvoll ist, klären wir im Demo-Termin.
Dein Ansprechpartner
Fragen? Sprich direkt mit uns.
Antwort innert 24 Stunden.