Scan-to-Value für die öffentliche Hand
Wie viele Ortstermine in diesem Verfahren hätte ein Link ersetzt?
Das Amt hat das Dossier, der Planer seine Pläne, die Kommission ihre Erinnerung an die Begehung, die Bevölkerung ein Bild aus der Zeitung — und jede Einsprache beginnt damit, dass niemand dasselbe Gebäude vor Augen hat. Entscheiden auf Verdacht, weil der aktuelle Stand in Ordnern liegt. Der begehbare Zwilling zeigt ihn allen am selben Bildschirm.
Der Beweis-Wert
Was der Zwilling im Verfahren übernimmt — in der Sitzung, bei der Einsprache, bei der Übergabe.
Bei öffentlichen Bauten zeigt sich der Wert nicht am Tag des Scans, sondern an dem Tag, an dem jemand zeigen muss, wie es ist: in der Kommission, bei der Einsprache, beim Personalwechsel im Amt. Genau da spielt der begehbare Zwilling seinen Wert aus — bei allem, was heute einen Ortstermin, ein Papierdossier oder eine Rückfrage kostet.
Kommission, Planer und Verwaltung öffnen dasselbe Gebäude per Link — mit Plänen, Fotos und Notizen am Ort, an den sie gehören. Der Ortstermin fällt nur noch an, wenn etwas zu entscheiden ist, das man nicht sehen kann.
Die Bevölkerung begeht ein geplantes oder bestehendes Projekt im Browser — freigegebene Bereiche, ohne Software. Einsprachen entstehen seltener aus Missverständnissen.
Der Bestand hängt nicht mehr an der Person, die das Gebäude seit zwanzig Jahren kennt — er ist im Modell, datiert und auffindbar.
Zustand, Massnahmen und Zeitstände sind dokumentiert; Exporte für die Weiterverarbeitung durch Fachplaner sind verfügbar.
Der übersehene Hebel
Der Scan, den Du vielleicht schon bezahlt hast.
Viele öffentliche Bauten werden für ein Projekt oder eine Sanierung erfasst — und nach dem Verfahren liegt das Modell beim Planer. Dabei trägt derselbe Datensatz einen zweiten, dauerhaften Wertstrom: Verwaltung, Unterhalt und Beteiligung über Jahrzehnte. Hast Du bereits Matterport-Modelle im Haus, nutzt Du sie direkt weiter — gleiche Plattform, kein Neustart.
Die Frage ist nicht, ob sich ein Scan lohnt. Die Frage ist, wer das Gebäude nach dem Verfahren noch öffnet.
Einmal erfasst — für Projekt, Sanierung oder Bestandsaufnahme
Bestandsdaten für Planer, Grundlage für Bewilligung und Kommission — der bekannte Einsatz.
Digitale Bauakte, Bürger-Viewer, Unterhalt, Wissenssicherung — der Wertstrom, der meistens liegen bleibt.
Scan-to-Value
Deine Modelle stehen auf Stufe 2. Der Wert beginnt auf Stufe 3.
Fünf Stufen führen vom Scan zur Entscheidung. Für die öffentliche Hand entscheidet sich alles an einer einzigen davon — dem Übergang von abgelegt zu angewendet. Das Zielbild: Der Bauverwalter, der in der Sitzung das Gebäude öffnet — und die Einsprache am Modell klärt statt am Ortstermin.
Der Scan existiert, meist aus einem Projekt. Er ist bezahlt, er ist gut — und in der nächsten Sitzung öffnet ihn niemand, weil er beim Planer liegt. Ein Datensatz, der Verfahren, Verwaltung und Beteiligung tragen könnte, liefert eine Beilage.
Digitale Bauakte statt Ordner. Einsprache am Modell statt am Ortstermin. Mitwirkung im Browser statt im Saal. Ab hier wird der Beweis-Wert sichtbar — in jedem Verfahren, nicht einmal.
- Die Kommission vertagt, weil nicht alle vor Ort warenDie Kommission öffnet das Gebäude in der Sitzung — alle sehen dasselbe
- Die Einsprache beruht auf einem Plan, den der Einsprecher anders liestDer Einsprecher begeht das Projekt im Browser, bevor er schreibt
- Der Bestand steckt im Kopf des Mitarbeiters, der bald pensioniert wirdDer Bestand ist im Modell — datiert, auffindbar, übergabefähig
Stufe 4 und 5 — Anbindung an GIS, Archiv und Liegenschaftssystem, Standard über alle Liegenschaften — kommen danach. Sie kommen nur, wenn Stufe 3 im Verfahren trägt.
Der Beweis
Für Verfahren gibt es keine Studie. Es gibt Deine Zahlen.
Wir könnten Dir hier eine Prozentzahl zeigen. Wir tun es nicht — und der Grund dafür steht weiter unten.
Ohne die Verfahrensverzögerung, bis der nächste Termin alle Beteiligten findet. Ohne die Einsprache, die aus einem missverstandenen Plan entsteht.
Du willst es nicht auf Papier rechnen? Der COI-Rechner macht dieselbe Rechnung mit Deinen Zahlen — in zwei Minuten, ohne Anmeldung.
Mit Deinen Zahlen rechnenIn der öffentlichen Fallstudien-Bibliothek von Matterport gibt es keine Zahl zu Bewilligungsverfahren, Einsprachen oder Mitwirkung bei der öffentlichen Hand. Es gäbe Zahlen aus der Immobilienvermarktung — weniger Besichtigungen, schnellere Vermietung. Wir könnten so tun, als gälten sie hier. Sie gelten nicht: Das sind Vermarktungskennzahlen, keine Verfahrenskennzahlen. Eine öffentlich zitierbare Schweizer Referenz haben wir ebenfalls nicht, und wir tun nicht so, als hätten wir eine.
Die einzige belastbare Zahl in diesem Thema ist Deine eigene. Genau deshalb steht sie oben und nicht unsere.
So startest Du
Erst testen, dann entscheiden — mit dem Matterport Pro3.
Kein Projekt, kein Abo-Zwang, kein externer Dienstleister im Reinraum. Du mietest den Scanner, Dein eigenes Team erfasst ein erstes Schulhaus, einen Werkhof oder ein Verwaltungsgebäude — und danach entscheidest Du auf Basis eines echten Modells aus Deinem eigenen Betrieb. Mehrere Standorte oder ein Team? Dann zeigen wir Hard- und Software in einem Demo-Termin.
Komplettes Kit ab 1 Tag: Pro3, Wechselakku, Ladegerät-Set, Stativ mit Schnellwechselplatte und Türstopper im Hartschalenkoffer. Gescannt wird mit der Capture App auf eigenem iPad oder iPhone.
Ein Standpunkt dauert unter 20 Sekunden; Dein eigenes Personal scannt ausserhalb der Öffnungszeiten. Die Academy führt durch den ersten Scan — oder wir richten mit dem White Glove Service alles persönlich ein.
Du beurteilst digitale Bauakte, Freigaben und Bürger-Viewer an Deinem eigenen Gebäude — nicht an einer Demo. Kaufst Du danach, wird die bezahlte Miete angerechnet.
- Beim Kauf innert 14 Tagen nach Mietende: 100% der bezahlten Miete angerechnet
- White Glove Service optional: persönliche Lieferung und 30–60 Minuten Einführung vor Ort für CHF 390
- Schweizer Ansprechpartner, Support und Rechnung — keine Zollkosten
FAQ
Häufige Fragen aus Gemeinden und Kantonen
Was kostet der Einstieg?
Die Miete kostet CHF 149 pro Tag (exkl. MwSt) für das komplette Matterport Pro3 Performance Kit — ab einem Tag, ohne Abo-Verpflichtung. Kaufst Du innert 14 Tagen nach Mietende, rechnen wir 100% der bezahlten Miete an den Kaufpreis an.
Was ist im Kit enthalten?
Matterport Pro3, Wechselakku, Ladegerät-Set, Stativ mit Schnellwechselplatte und Türstopper, geliefert im Hartschalenkoffer. Gescannt wird mit der Capture App auf eigenem iPad/iPhone — ein iPad ist nicht enthalten.
Kann mein Technik-Team das ohne Vorkenntnisse?
Ja. Ein Scan-Standpunkt dauert 18 Sekunden, die kostenlose Academy führt durch den ersten Einsatz. Wer lieber persönlich startet: Mit dem White Glove Service (CHF 390, exkl. MwSt) bringen wir das Kit persönlich vorbei und führen Dein Team in 30–60 Minuten vor Ort ein.
Ersetzt der Zwilling unser Archiv oder GIS?
Nein. Er gibt ihnen einen Ort: Pläne, Fotos und Notizen sind dort auffindbar, wo sie hingehören. Über offene Formate und API lässt sich der Zwilling anbinden.
Wer sieht die Modelle — auch die Bevölkerung?
Das steuerst Du über Rollen und Rechte: Die Verwaltung sieht alles, Planer nur ihr Projekt, die Öffentlichkeit nur die Bereiche, die Du gezielt freigibst.
Wie passt das in eine Beschaffung?
Try before Buy ist ein Mietvertrag ab einem Tag; Kauf und Lizenz laufen über Schweizer Rechnung in CHF. Was für Dein Amt sinnvoll ist, klären wir im Demo-Termin.
Dein Ansprechpartner
Fragen? Sprich direkt mit uns.
Antwort innert 24 Stunden.